DER LETZTE GARTEN

 

Der Friedhof, der Garten der besonderen Art. Liebhaber der grünen Ruhe suchen auf Reisen in der Ferne den „Garten der Toten“ auf. Wissen sie doch, dass sie am „Ort der ewigen Ruhe“ tatsächlich Ruhe finden. Manchmal ist es so ruhig, dass sich die Pflanzen Gehör verschaffen können. Da rauscht der Wind in den Bäumen, die Blätter rascheln, als würden sie sich unterhalten.
In Städten ist der Friedhof oft die einzige grüne Oase. Da sind die vermoosten Kirchhöfe, wo die Zeit stehen geblieben scheint, mit uralten Efeu zugewachsen. Jedes Grab zeigt eine andere „Gärtner-Philosophie“. Fast könnte man von neben einander liegenden Mini-Gärten sprechen. Andere Gottesäcker gestalten sich als moderne Parkanlage. Und bei manchen könnte man meinen, mitten im Wald zu stehen.
Der Spaziergang im letzten Garten – vorbei an den Ruhestätten – ist eine Auseinandersetzung mit der Kultur eines Ortes und mit der eigenen Endlichkeit.  vonREISENundGAERTEN besucht Friedhöfe in verschiedenen Ländern und erzählt vom morbiden Zauber des „letzten Gartens“.

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Zum Beispiel „WIEN: Stadt der morbiden Gärten“

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